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Die Fördergemeinschaft wurde 30 Jahre alt - Gefeiert wurde das beim Gartenfest

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Festveranstaltung 30 Jahre Fördergemeinschaft Botanischer Blindengarten im leergeräumten Gewächshaus

Am 4. September konnten im Botanischen Blindengarten in Radeberg über 500 Gäste begrüßt werden. Eingeladen hatte der Taubblindendienst e. V. gemeinsam mit der Fördergemeinschaft zum 29. Gartenfest und zum 30jährigen Gründungsjubiläum der Fördergemeinschaft.
Bei wunderbarem Spätsommerwetter wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Im Mittelpunkt stand „Das große Baumbaden", eine Spendenaktion für die Anschaffung von Bewässerungssäcken für den Botanischen Garten. Neben Gartenführungen, musikalischen Programmen und Pflanzenverkauf war die Festveranstaltung Mittelpunkt des Gartenfestes. In zahlreichen Grußworten wurden die Arbeit der Fördergemeinschaft gewürdigt, an ihre im Oktober 2021 verstorbene Gründerin Ruth Zacharias gedacht und Zukunftspläne vorgestellt.
Mit dem Klimawandel stellen sich auch für den Botanischen Blindengarten ganz neue Herausforderungen. Dies brachte zum Beispiel Barbara Ditsch, Wissenschaftliche Leiterin des Botanischen Gartens Dresden und Mitglied des Gartenbeirates deutlich zum Ausdruck.
Die im Mai gewählte neue Vorsitzende Marion Krause machte darauf aufmerksam, dass bei allen Plänen die Nutzung durch taubblinde und hörsehbehinderte Menschen im Mittelpunkt stehen muss. Für Sie soll der Garten auch in Zukunft Lehr- und Erholungsort sein.
Allen Mitgestaltern dieses harmonischen Tages sagt die Fördergemeinschaft an dieser Stelle Danke!

Der Vorstand.

Marion KrauseFr Fourestier und SiemsFr Dr. Ditsch

Die neue Vorstzende Marion Krause
bei ihrem Grußwort in der
Festveranstaltung

Susanne Siems vom Vorstand mit
Ulrike Fourestier, Geschäftsführerin 
des Taubblindendienst e.V.,
die übersetzt

Barbara Ditsch, Dresden,
und Geold Augart, der durch
das Programm führte 

imHelen-Keller-RaumRuth-Zacharias-StandLeute sitzen
Gepräche im Helen-Keller-Raum.
Der befindet sich im neuen Dufthaus.
An einem der Stände wurden
Dinge aus dem Nachlass
von Ruth Zacharias angeboten
sowie die von ihr verfassten Bücher.
Die Gäste fühlten sich wohl
im Gelände, viele Sitz-
gelegenheiten luden
zum Verweilen ein.

 

 

 

 

 

 

 

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